Jetzt ist es soweit, der letzte Praktikumstag. Zurückblicken war es eine tolle Zeit: Ich habe viel erlebt und gesehen; hab Kalifornien und die Amerikaner kennen gelernt, viele neue nette Menschen getroffen; mein Englisch aufgebessert (leider ist meine Aussprach allen Hoffnungen zu Trotz noch genauso miserabel wie davor); meine Abteilung war einfach traumhaft - eine tolle Atmosphäre und viele echt liebe und nette Kollegen; ich hatte sinnvolle Arbeit zu erledigen, habe dabei viel gelernt und konnte selbstständig und eigenverantwortlich meine eigenen Ideen verwirklichen. Alles in allem eine wirklich super Zeit! Trotzdem freu ich mich auf Deutschland, mein Zuhause, meine Freunde, meine Familie, Vivien und viele andere Dinge, bin einfach „ready to go home“. Kommenden Samstag werde ich in aller Frühe nach New York fliegen um mir Manahaaaaaattaaaan noch für ein paar Tage anzuschauen. Schließlich lande ich dann am 22. Februar wieder in Nürnberg.
Da NY jedoch nicht SanFran ist, schließe ich hiermit meinen Blog. Ich danke allen die sich durch die endlosen Zeilen gequält haben und mit mir meine Erlebnisse geteilt haben. Es tut mir auch leid, dass die Berichte manchmal so lange wurden, aber irgendwie kann ich mich scheinbar nicht kurz fassen. Ich hoffe ich konnte euch etwas unterhalten, und freue mich vor allem darauf euch alle bald wieder zu sehen. Falls noch Bedarf besteht mehr über meinen USA Aufenthalt zu erfahren, ich bin immer bereit was zu erzählen :-)
Freitag, 15. Februar 2008
Die letzten zwei Wochen
Einerseits gab es viel Arbeit zu erledigen, daher war ich unter der Woche ziemlich gestresst, die Wochenenden wurden jedoch noch mal ausgenützt.
Zum vorletzten Wochenende; Freitag ganz einfach: Bier + Jacuzzi. Am Samstag ging es dann zu Point Reyes ein Nationalpark an der Pazifikküste der unberührte Natur und raue Küste bietet. Leider war an diesem Tag das Wetter sehr schlecht und die Küste daher etwas zu rau, aber so ein Sturm der einen fast umweht ist ja auch ganz spannend. Und dann kam er der Sonntag, und es war kein normaler Sonntag sondern SuperBowl-Sonntag. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen eine SuperBowl-Party zu besuchen. Das heißt vor allem eines Essen: ungesundes Vorspeise, dann ungesunder Hauptgang, ungesunde Nachspeise abgerundet mit Chips, Cookies, Tacos, Gummibärchen und Brownies, dazu Cola, Fanta oder Bier. Ihr seht amerikanische Kultur pur. Neben dem Footballspiel sind vor allem die Werbungen was Besonderes: Schließlich könnte man anstatt einem Superbowl-Werbeblock auch ein kleines afrikanisches Land kaufen; daher investieren die Unternehmen viel Geld in die Spots und man wird meist sehr gut unterhalten.
Letzte Wochenende war dann eher ruhig, unsere kleine Reisegruppe musste sich darauf konzentrieren ihren Abschied zu feiern. Das heißt Freitagabend ab in einen Club in SF und am Sa eine schöne Hausparty mit Barbecue. Die Feier war echt gut und ich hab noch nie in meinem Leben so dicke Steaks gesehen, ohne zu übertreiben die Dinger waren wirklich 6-7 cm dick, yummie höhöhöhöhöh „totes Tier auf heißen Stein“ ;-). Der Sonntag danach wurde auch passend verbracht: Purer Sonnenschein, 25 Grad, Pool und ein kleines Barbecue :-).
Avis unsere heißgeliebte Autovermietung, hat mir noch ein kleines Abschiedsgeschenk gemacht. Hab für die letzten zwei Wochen diese kleinen schnucklichen Flitzer abgestaubt und kann jetzt immer oben von Arbeit heimbrettern :-). Und auch das ist ganz einfach: Heckantrieb + alle Elektronik aus + 230 PS + großer leerer Siemensparkplatz + gute Beziehungen zur Security + „don’t be gental it’s a rental“ = Donuts & Rauchschwaden :-)

Zum vorletzten Wochenende; Freitag ganz einfach: Bier + Jacuzzi. Am Samstag ging es dann zu Point Reyes ein Nationalpark an der Pazifikküste der unberührte Natur und raue Küste bietet. Leider war an diesem Tag das Wetter sehr schlecht und die Küste daher etwas zu rau, aber so ein Sturm der einen fast umweht ist ja auch ganz spannend. Und dann kam er der Sonntag, und es war kein normaler Sonntag sondern SuperBowl-Sonntag. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen eine SuperBowl-Party zu besuchen. Das heißt vor allem eines Essen: ungesundes Vorspeise, dann ungesunder Hauptgang, ungesunde Nachspeise abgerundet mit Chips, Cookies, Tacos, Gummibärchen und Brownies, dazu Cola, Fanta oder Bier. Ihr seht amerikanische Kultur pur. Neben dem Footballspiel sind vor allem die Werbungen was Besonderes: Schließlich könnte man anstatt einem Superbowl-Werbeblock auch ein kleines afrikanisches Land kaufen; daher investieren die Unternehmen viel Geld in die Spots und man wird meist sehr gut unterhalten.
Letzte Wochenende war dann eher ruhig, unsere kleine Reisegruppe musste sich darauf konzentrieren ihren Abschied zu feiern. Das heißt Freitagabend ab in einen Club in SF und am Sa eine schöne Hausparty mit Barbecue. Die Feier war echt gut und ich hab noch nie in meinem Leben so dicke Steaks gesehen, ohne zu übertreiben die Dinger waren wirklich 6-7 cm dick, yummie höhöhöhöhöh „totes Tier auf heißen Stein“ ;-). Der Sonntag danach wurde auch passend verbracht: Purer Sonnenschein, 25 Grad, Pool und ein kleines Barbecue :-).
Avis unsere heißgeliebte Autovermietung, hat mir noch ein kleines Abschiedsgeschenk gemacht. Hab für die letzten zwei Wochen diese kleinen schnucklichen Flitzer abgestaubt und kann jetzt immer oben von Arbeit heimbrettern :-). Und auch das ist ganz einfach: Heckantrieb + alle Elektronik aus + 230 PS + großer leerer Siemensparkplatz + gute Beziehungen zur Security + „don’t be gental it’s a rental“ = Donuts & Rauchschwaden :-)
Donnerstag, 31. Januar 2008
Ode an die Pick-Ups
Dieser Absatz ist den unvernünftigsten Gebilden, die je ein Ingenieursbrett verlassen haben, gewidmet. Traktorähnliche Reifen; ein 5,7 Liter Motor der in einer Sekunde mehr Benzin verblassen kann als jeder Formel 1 Bolide und somit die globale Erwärmung zur globalen Erhitzung mutieren lässt; ein Sound vor dem jeder deutsche LKW erzittern würde; eine Ladefläche auf der man sicherlich – ohne zu stapeln – 16 Bierkästen unterbringt; eine fußgängerfreundliche Stoßstange, da sie in der perfekten Höhe angebracht ist und somit völlig schmerzfrei direkt zum Schädelbasisbruch führt und ein Auspuff, welchen man problemlos als Abflussrohr einer Industrieanlage benützen könnte.
Einfach genau das richtige Auto um Lebensmitteleinkäufe zu erledigen, die Kinder zur Schule zu bringen oder zur Arbeit in die Stadt zu fahren.
Einfach genau das richtige Auto um Lebensmitteleinkäufe zu erledigen, die Kinder zur Schule zu bringen oder zur Arbeit in die Stadt zu fahren.
Das überlebt ihr nie!!!!
Nur eine kurze Info was bei mir an den letzten zwei Wochenenden so los war. Das Wochenende nachdem mich mein Besuch verlassen hatte, fiel etwas ruhiger aus. Wir sind nur ins „Napa Valley“ gefahren, waren etwas wandern und haben einige Weingüter besucht, um die Qualität der kalifornischen Weine zu überprüfen. Napa Valley ist das größte Weinanbaugebiet der USA und praktische jeder Wein der aus Kalifornien kommt hat seine Wurzeln (man beachte dieses Wortspiel) in den Hängen des Napa Valleyes. Das tolle an diesem Landstrich ist, dass die Landschaft unheimlich schön und vor allem recht unamerikanisch ist. Das bedeutet viele kleine Örtchen, ohne die Standard-Fastfood-Ketten, in einer malerischen Hügellandschaft aus Weinreben und Wälder. Ein super entspannendes Wochenende.

Letztes Wochenende ging es dann mit insgesamt 12 Leuten Richtung Lake Tahoe los. Dies ist ein riesiger Gebirgssee auf circa 2000 Meter, an dem viele Skigebiete liegen. Da die Wettervorhersagen ein etwas schneereiches Wochenende ankündigten, durften wir uns in der Arbeit erstmal vieles anhören „das schafft ihr nie“, „ihr braucht bestimmt 14 Stunden bis dahin“, „nehmt Klopapier und Decken mit und vor allem Essen“, „nicht an diesem Wochenende, das ist viel zu gefährlich, ihr könntet sterben“, „es ist
unmöglich an diesem Freitag dort hochzufahren“ ….. naja nach 4 Stunden kamen wir problemlos über vollkommen schneefreie Straßen an unserer Holzhütte an. Und die war klasse!, so ein richtig uriges Häuschen mit Kamin, Wohnzimmer mit Galerie, Bärenfell an der Wand, Kicker, Billiard-Tisch, Sauna und Jacuzzi im verschneiten Garten. Am Samstag wurde dann erstmal bei Sonnenschein Ski gefahren (man erinnert sich an die Aussagen der Amis bzgl Wetter). Ein paar von uns haben einen Snowboardkurs gemacht, die anderen haben einfach die perfekten Schneebedingungen ausgenützt. Danach wurde in der Schneelandschaft ein echt amerikanisches Barbecue zelebriert (dicke fette Burger), um den Abend anschließend mit einer gemütlichen Wein-Bier-Kamin-Kombination ausklingeln zu lassen. Nach gefühlten zwei Stunden Schlaf wurden wir zärtlichst von Lawinensprengungen geweckt, denn über Nacht hat der Blizzard mit voller Kraft zugeschlagen und uns 40 Zentimeter Neuschnee besorgt. Also gleich mal raus und Schneeketten angelegt, da Avis scheinbar nicht wirklich viel von Winterreifen hält. Der Rest war dann ganz einfach: Rental car, don’t gentle + Schneeketten + viele breite und leere Straßen mit 40 cm Neuschnee = sehr sehr viel Spaß im Auto.
Nach einigen Ausfahrten mussten wir jedoch wieder vernünftig werden, da amerikanischen Schneeketten scheinbar nicht für solche (Quer)Belastungen ausgelegt sind und daher beschlossen haben zu reißen. Nach guter Mac Gyver Manier wurden die Ketten mit Blumendraht geflickt und zur Hauptaktivität des Tages aufgebrochen. Wer mich kennt könnte jetzt denken: na klar der geht Tiefschnee fahren. Aber es kam besser: auf dem Programm stand heute eine Backcountry Snowmobile Tour. Zuerst sind wir mit einem Kleinbus mitten ins Nichts gefahren, um dort unsere zwei Guides für die Tour zu treffen und unsere Snowmobile zu besteigen. An dieser Stelle sollten wir uns noch mal die Wetterbedingungen in Erinnerung rufen: Richtig, „40 cm Neuschnee über Nacht, weitere Schneefall unterm Tag, dazu teilweise noch Schneeverwehung“. Man erkennt sofort, absolut der richtige Tag um eine Expedition ins Winterwunderland zu unternehmen. Und es waren wirklich die perfekten Bedingungen für unser kleines Abenteuer: Unsere Guides hinterher, heizten wir mit über 70 Sachen durch den unberührten Tiefschnee hinein in tiefe verschneite Wälder oder über endlose Wiesen hinweg. Man raste über Bodenwellen hinweg oder verlor den - nur 5 Meter entfernten - Vordermann auf Grund einer wirbelnden Schneeböe, welche sämtliches Orientierungsgefühl ausradiert, aus den Augen. Hin und wieder kam man auch vom rechten Weg ab und verschwand samt Snowmobile im metertiefen Pulverschnee. Doch gemeinsam wurde der Höllenofen wieder ausgebuddelt und es ging sofort weiter. Ein riesiger Spaß; und das Beste: das war nicht so eine Fahrt bei der man sich dachte „Oh man Guides, fahrt doch mal schneller, so ist das langweilig!“ nein es war eher „ok wenn der da vorne so schnell fährt und es überlebt dann kann ich das auch,…. Hoffentlich?“. Genial! Danach ging es mit dem neusten Blumendraht-Schneeketten-Modell von Schnubbis-Allzweckbedarf im Schneckentempo nach Hause um die vielen verlorenen Stunden Schlaf aufzuholen. Ihr seht ein Wochenende genau nach meinem Geschmack.

Letztes Wochenende ging es dann mit insgesamt 12 Leuten Richtung Lake Tahoe los. Dies ist ein riesiger Gebirgssee auf circa 2000 Meter, an dem viele Skigebiete liegen. Da die Wettervorhersagen ein etwas schneereiches Wochenende ankündigten, durften wir uns in der Arbeit erstmal vieles anhören „das schafft ihr nie“, „ihr braucht bestimmt 14 Stunden bis dahin“, „nehmt Klopapier und Decken mit und vor allem Essen“, „nicht an diesem Wochenende, das ist viel zu gefährlich, ihr könntet sterben“, „es ist

Sonntag, 20. Januar 2008
Besuch...
Ich bin nicht schuld, mein Besuch aus Deutschland hat mich einfach so auf Trab gehalten, dass ich keine Zeit hatte zu schreiben. Doch jetzt ganz langsam und von Vorne. Am 27.12 kam endlich der ersehnte Tag, am Abend landeten Eibi, Claudi und natürlich Vivien. Eibi und Claudi blieben 9 Tage, Vivien riskierte es gleich 21 Tage in den USA zu verbringen. Somit reisten wir die erste Zeit zusammen durch die Gegend, danach machte ich mit Vivien alleine die Highways unsicher. Zu aller erst, die Zeit war einfach toll aber ich war am Ende total fertig. Entweder auf Roadtrips unterwegs sein oder arbeiten & nebenbei Reiseführer spielen schlaucht einfach sehr. Am Ende war ich so müde, dass ich nur mit Kaffee überleben konnte und leicht parallelisiert durch den Tag steuerte. Ein kleines Beispiel: Ich tippe die Nummer meiner Hostfamily ins Arbeitstelefon und warte aufs tuten. Tuuuuut, just in dem Moment, fängt mein Handy an zu klingeln. Ich leg also schnell auf um den Anruf anzunehmen, doch zu spät, schon aufgelegt. Schon komisch, aber egal, tipp tipp tipp, tuuut, verdammt!, das Handy klingelt schon wieder, schnell ran, mist schon wieder aufgelegt. Ok spätestens hier sollte man misstrauischen werden und eigentlich das hinterhältige Spiel durchschauen. Aber nein nicht ich, also tipp tipp tipp, tuuut, verdammt!, schnell ran, aufgelegt. Doch diese Mal beginnen die Räder in meinem Hirn zu arbeiten und langsam, gaaanz gaaaanz langsam geht mir ein Licht auf „ich ruf die ganze Zeit auf meinem Handy an“!
Gut aber zurück zu den Trips. Um es nicht unendlich in die Länge zu ziehen, werde ich jetzt stichpunktartig alle wichtigen Punkte abarbeiten.
Los Angeles wird einfach total überbewertet. Wir haben natürlich den Walk of Fame, das Kodak Theatre (Oskarverleihung) und Chinese Theatre (Filmpremieren und Fuß- und Handabdrücke von Schauspielern im Beton) besucht. Anschließend sind wir noch nach Beverly Hills gefahren und um die wirklich beeindruckenden Häuser der Reichen und Schönen zu begutachtet.
Man, das sind echt mal Villen und einfach alles perfekt angelegt. Echt nicht schlecht. Spätestens nachdem uns ein Hummer bedrängte und uns die Security Firma verfolgte, wussten wir dass es Zeit war nicht weiter, wie die Idioten gaffenden und wild knipsend, vor den Häusern zu halten. Vivien hat Paris Hilton gesehen, wir leider nicht, da wir gerade mal wieder dabei waren irgendeinem Bonzenauto hinterher zu schauen (Bentley, SLRs, Maybach, es gab alles was man wollte). Danach noch kurz nach Downtown, somit hatten wir (bis auf die Universal Studios) alles gesehen was Los Angeles zu bieten hat, ansonsten ist die Stadt einfach nur groß, eintönig, hässlich und gefährlich. Ach ja neuer Rekord, es war zwar nur eine kurzer Abschnitt auf dem Highway, aber 11 Spuren in EINE Richtung
San Diego wurde auch ein Besuch abgestattet. Nur waren wir dieses mal nicht im Zoo, sondern in einem tollen Safari Park. Neben einer kleinen Safari Tour, welche mich neidisch an Andrea und Linda denken lies, war noch ein kompletter Zoo vorhanden. Erwähnen sollte man vielleicht die Flamingos, welche sich in der Balz befanden, jedoch einen Heißluftballon interessanter fanden als ihre Artgenossen und daher eher diesen anschnatterten. Habt ihr euch außerdem schon mal gefragt wie die Alarmanlagensounds entstanden sind? Ganz einfach ein Forscherteam fährt nach San Diego und hört ein paar verrückten Affen zu, die klangen wie eine Alarmanlagenfabrik welche gerade eine komplette Charge testet. Danach wurde noch San Diego erkundet und mexikanisch zu Abend gegessen. Neben dem normalen Sightseeing hat mich ein Police Officer freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass es hier - auf Grund der Terrorgefahr - verboten sei Häuser zu fotografieren. Ich bin so froh über diese Regel, somit hat man das Problem echt an der Wurzel gepackt und die Terrorgefahr komplett gebannt.
Von San Diego bis San Francisco fuhren wir meist den legendären Highway Number 1, welcher als einer der schönsten Küstenstraßen der Welt bezeichnet wird - und zwar zu Recht. Der südliche Teil trumpft mit Luxus pur auf. So haben wir New Port, St Monica, Long Beach, Venice und zahlreiche andere Snob-Paradiese durchquert.
Natürlich ähneln sich all diese Städte sehr, jedoch ist es irgendwie sehenswert und wenn man die endlosen Sandstrände sieht, empfindet man es einfach als ungerecht wie klein und voll die Strände in Italien sind. Der nördliche Teil hingegen, wartet mit atemberaubenden Steilküsten und kurvenreichen Küstenpassagen auf. Man hätte alle 500 Meter anhalten können und Bilder von sagenhaften Ausblicken schießen können. Auf unserer Fahrt besuchten wir eine Kolonie wilder Seeelefanten, welche gerade eben Jungtiere geworfen hat und das Monterey Bay Aquarium, eines der größten Aquarien der Welt.
Silvester in SF. Eigentlich hatte ich alles ganz klar geplant: Essen dann Feuerwerk; kann ja nicht so viel schief gehen; eigentlich. Nach SF rein fahren, Parkplatz suchen, 50 Minuten später das restliche Auto am Restaurant absetzen und weiterhin Parkplatz suchen. Schließlich fand ich - 1,6 Meilen entfernt - einen Parkplatz und setzte mich (im sportlichen Dauerlauf) in Bewegung, nach 45 Minuten und der Erkenntnis, dass TomToms zu Fuß nicht so gut funktionieren, war ich auch schon im Restaurant. Essen zu Live-Jazz Musik war zwar teuer aber wirklich gut. Um kurz nach 10:30 frisch gestärkt Richtung Auto los um dort angekommen, durch den lauten Ruf der Natur gezwungen, uns auf Klosuche zu begeben. Sollte in einer Großstadt mit tausenden Fast Food Läden nicht all zu schwer sein. Doch alles war geschlossen und da waren es auch nur noch 5 Minuten bis Silvester. Also wie ein Psychopath durch SF geschürt (kennt ihr noch die Szene aus „The Rock“ mit dem Hammer, genau so nur noch schneller ;.-),
um schließlich mitten auf einer Kreuzung Neujahr zu feiern und das Feuerwerk nur zwischen Hochhäuser zu sehen. Spaß hatten wir trotzdem, jedoch bin ich wohl eher der klassische Zuhause-Raclette-Bleigießen-Typ
Yosemite ins Schneekleid gehüllt ist genau so schön wie im Sommer. Die vereisten Wanderwege haben uns nicht davon abgehalten durch die wunderschöne Winterlandschaft zu wandern und die Ruhe zu genießen. Ganz am Rande, meine Bärenparanoia scheint hochgradig ansteckend zu sein ;-)

In den nächsten Tagen wurde San Francisco inklusive Alcatraz besichtigt, besinnungslos geshoppt und 80 % der gesamten Winterniederschläge San Franciscos überstanden. Ach genau, der Sturm, welcher in den deutschen Medien so dramatisiert wurde, war circa so stark wie ein stinknormaler Herbststurm bei uns. Am 5. Januar verließen Claudi und Eibi USA leider schon wieder und so zogen Vivien und ich alleine weiter.
Las Vegas bei Nacht ist wirklich einen Besuch wert. Alles leuchtet, blinkt und strahlt in sämtlichen erdenklichen Farben. Natürlich trotzdem noch Kitsch und aufgesetzt, aber sehr beeindruckender Kitsch. Es wurde ein bisschen an einarmigen Banditen gezockt, über den Strip flaniert und in einem Casion-Hotel übernachtet. Am zweiten Abend besuchten wir noch eine Las Vegas Rittershow und durften mal wieder erleben wie begeisterungsfähig Amis sind (stelle euch 50 Kinder vor & die Frage von Kasperle „Seit ihr alle da“ vor; genau so). Fazit: Las Vegas ist interessant und auf jeden Fall einen Ausflug wert, jedoch reichen 2 Abende vollkommen aus.
Natürlich wollte ich Vivien auch den Grand Canyon zeigen, also schlappe 270 Meilen von Las Vegas hingefahren, nach 255 Meilen ein großes Schild „Road Closed“. 20 cm Schnee, gefallen vor einer Woche, führten leider dazu dass die EINZIGE, noch bei Tageslicht erreichbare Straße, zum Grand Canyon gesperrt war. Und jetzt für alle die mich besser kennen, das überraschende ich bin nicht ausgeflippt sondern vollkommen ruhig 255 Meilen zurückgefahren. Zum Glück hatten wir auf der Rückfahrt noch einige Grand Canyon ähnliche Felsformationen und viele tolle Ausblicke, so dass wir trotzdem gut gelaunt in Las Vegas ankamen.
Auf dem Weg nach Lake Tahoe, sind wir durchs Hells Gate ins Death Valley hinein gefahren (höhööhöhö), haben die erste Düne unseres Lebens erklommen und mal wieder die unendlichen Weiten Amerikas bestaunt. Wir haben auch was ganz besonderes gehört, einfach mal nichts, rein gar nichts. Kein Wind, kein Tier, kein Auto, kein sonst was, nur Stille. Irgendwie sehr bedrohlich und gespenstisch. Mit letzter Kraft konnten wir uns aus den Todeskrallen der Wüste befreien und fuhren mitten in den Rockies weiter unserem Ziel entgegen. Auf dem Weg besuchten wir noch kurz die Salzformationen am Mono Lake, um am Abend in unserem Luxushotel in Lake Tahoe anzukommen. Netterweise hat meine Hostfamily uns gratis ein Luxuszimmer mit Kamin, Küche und Jacuzzi besorgt. Die nächsten 2 Tage standen ganz im Zeichen des Skifahrens. Das Wetter war super, der Schnee echt gut, jedoch enttäuschten mich die Skigebiete auf ganzer Linie. Zu aller erst sind sie teuerer als die Österreichischen, jedoch gleichzeitig kleiner und technisch circa 10 Jahre hinterher. Am meisten hat mich gestört, dass die Sessellifte meist keine Sicherheitsbügel, geschweigedenn so Skiabstellteile (ihr wisst schon…) hatten. Geschockt hat mich persönlich auch, das absolute Naturunbewusstsein der Amis. So werden hier offiziell alle Wälder, die im Einzugsbereich der Lifte liegen, als Pisten deklarieren und damit total zerstört. Trotz allem, Skifahren ist immer cool.
Die letzten Tage wurde die Umgebung weiter erkundet, noch mehr geshoppt und den Redwood Mammutbäumen ein Besuch abgestattet. Dann musste Vivien leider wieder heim, wie das für mich war könnt ihr euch wohl auch denken…
Um all das oben beschrieben zu sehen waren wir 10 Tage unterwegs und sind dabei schlappe 3000 Meilen gefahren. Daher auf diesem Weg noch ein Kompliment an meinen Besuch, der trotz Jetlag den straffen Plan brav durchgehalten hat. Aber wirklich, wer kann auch so blöd sein davor zu mir zu sagen „wir wollen so viel wie möglich sehen“ :-)
So ich denke das reicht mal, weitere Bilder wie immer im Studivz.




Gut aber zurück zu den Trips. Um es nicht unendlich in die Länge zu ziehen, werde ich jetzt stichpunktartig alle wichtigen Punkte abarbeiten.
Los Angeles wird einfach total überbewertet. Wir haben natürlich den Walk of Fame, das Kodak Theatre (Oskarverleihung) und Chinese Theatre (Filmpremieren und Fuß- und Handabdrücke von Schauspielern im Beton) besucht. Anschließend sind wir noch nach Beverly Hills gefahren und um die wirklich beeindruckenden Häuser der Reichen und Schönen zu begutachtet.
Man, das sind echt mal Villen und einfach alles perfekt angelegt. Echt nicht schlecht. Spätestens nachdem uns ein Hummer bedrängte und uns die Security Firma verfolgte, wussten wir dass es Zeit war nicht weiter, wie die Idioten gaffenden und wild knipsend, vor den Häusern zu halten. Vivien hat Paris Hilton gesehen, wir leider nicht, da wir gerade mal wieder dabei waren irgendeinem Bonzenauto hinterher zu schauen (Bentley, SLRs, Maybach, es gab alles was man wollte). Danach noch kurz nach Downtown, somit hatten wir (bis auf die Universal Studios) alles gesehen was Los Angeles zu bieten hat, ansonsten ist die Stadt einfach nur groß, eintönig, hässlich und gefährlich. Ach ja neuer Rekord, es war zwar nur eine kurzer Abschnitt auf dem Highway, aber 11 Spuren in EINE Richtung
San Diego wurde auch ein Besuch abgestattet. Nur waren wir dieses mal nicht im Zoo, sondern in einem tollen Safari Park. Neben einer kleinen Safari Tour, welche mich neidisch an Andrea und Linda denken lies, war noch ein kompletter Zoo vorhanden. Erwähnen sollte man vielleicht die Flamingos, welche sich in der Balz befanden, jedoch einen Heißluftballon interessanter fanden als ihre Artgenossen und daher eher diesen anschnatterten. Habt ihr euch außerdem schon mal gefragt wie die Alarmanlagensounds entstanden sind? Ganz einfach ein Forscherteam fährt nach San Diego und hört ein paar verrückten Affen zu, die klangen wie eine Alarmanlagenfabrik welche gerade eine komplette Charge testet. Danach wurde noch San Diego erkundet und mexikanisch zu Abend gegessen. Neben dem normalen Sightseeing hat mich ein Police Officer freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass es hier - auf Grund der Terrorgefahr - verboten sei Häuser zu fotografieren. Ich bin so froh über diese Regel, somit hat man das Problem echt an der Wurzel gepackt und die Terrorgefahr komplett gebannt.
Von San Diego bis San Francisco fuhren wir meist den legendären Highway Number 1, welcher als einer der schönsten Küstenstraßen der Welt bezeichnet wird - und zwar zu Recht. Der südliche Teil trumpft mit Luxus pur auf. So haben wir New Port, St Monica, Long Beach, Venice und zahlreiche andere Snob-Paradiese durchquert.
Silvester in SF. Eigentlich hatte ich alles ganz klar geplant: Essen dann Feuerwerk; kann ja nicht so viel schief gehen; eigentlich. Nach SF rein fahren, Parkplatz suchen, 50 Minuten später das restliche Auto am Restaurant absetzen und weiterhin Parkplatz suchen. Schließlich fand ich - 1,6 Meilen entfernt - einen Parkplatz und setzte mich (im sportlichen Dauerlauf) in Bewegung, nach 45 Minuten und der Erkenntnis, dass TomToms zu Fuß nicht so gut funktionieren, war ich auch schon im Restaurant. Essen zu Live-Jazz Musik war zwar teuer aber wirklich gut. Um kurz nach 10:30 frisch gestärkt Richtung Auto los um dort angekommen, durch den lauten Ruf der Natur gezwungen, uns auf Klosuche zu begeben. Sollte in einer Großstadt mit tausenden Fast Food Läden nicht all zu schwer sein. Doch alles war geschlossen und da waren es auch nur noch 5 Minuten bis Silvester. Also wie ein Psychopath durch SF geschürt (kennt ihr noch die Szene aus „The Rock“ mit dem Hammer, genau so nur noch schneller ;.-),
um schließlich mitten auf einer Kreuzung Neujahr zu feiern und das Feuerwerk nur zwischen Hochhäuser zu sehen. Spaß hatten wir trotzdem, jedoch bin ich wohl eher der klassische Zuhause-Raclette-Bleigießen-Typ
Yosemite ins Schneekleid gehüllt ist genau so schön wie im Sommer. Die vereisten Wanderwege haben uns nicht davon abgehalten durch die wunderschöne Winterlandschaft zu wandern und die Ruhe zu genießen. Ganz am Rande, meine Bärenparanoia scheint hochgradig ansteckend zu sein ;-)
In den nächsten Tagen wurde San Francisco inklusive Alcatraz besichtigt, besinnungslos geshoppt und 80 % der gesamten Winterniederschläge San Franciscos überstanden. Ach genau, der Sturm, welcher in den deutschen Medien so dramatisiert wurde, war circa so stark wie ein stinknormaler Herbststurm bei uns. Am 5. Januar verließen Claudi und Eibi USA leider schon wieder und so zogen Vivien und ich alleine weiter.
Las Vegas bei Nacht ist wirklich einen Besuch wert. Alles leuchtet, blinkt und strahlt in sämtlichen erdenklichen Farben. Natürlich trotzdem noch Kitsch und aufgesetzt, aber sehr beeindruckender Kitsch. Es wurde ein bisschen an einarmigen Banditen gezockt, über den Strip flaniert und in einem Casion-Hotel übernachtet. Am zweiten Abend besuchten wir noch eine Las Vegas Rittershow und durften mal wieder erleben wie begeisterungsfähig Amis sind (stelle euch 50 Kinder vor & die Frage von Kasperle „Seit ihr alle da“ vor; genau so). Fazit: Las Vegas ist interessant und auf jeden Fall einen Ausflug wert, jedoch reichen 2 Abende vollkommen aus.
Natürlich wollte ich Vivien auch den Grand Canyon zeigen, also schlappe 270 Meilen von Las Vegas hingefahren, nach 255 Meilen ein großes Schild „Road Closed“. 20 cm Schnee, gefallen vor einer Woche, führten leider dazu dass die EINZIGE, noch bei Tageslicht erreichbare Straße, zum Grand Canyon gesperrt war. Und jetzt für alle die mich besser kennen, das überraschende ich bin nicht ausgeflippt sondern vollkommen ruhig 255 Meilen zurückgefahren. Zum Glück hatten wir auf der Rückfahrt noch einige Grand Canyon ähnliche Felsformationen und viele tolle Ausblicke, so dass wir trotzdem gut gelaunt in Las Vegas ankamen.
Auf dem Weg nach Lake Tahoe, sind wir durchs Hells Gate ins Death Valley hinein gefahren (höhööhöhö), haben die erste Düne unseres Lebens erklommen und mal wieder die unendlichen Weiten Amerikas bestaunt. Wir haben auch was ganz besonderes gehört, einfach mal nichts, rein gar nichts. Kein Wind, kein Tier, kein Auto, kein sonst was, nur Stille. Irgendwie sehr bedrohlich und gespenstisch. Mit letzter Kraft konnten wir uns aus den Todeskrallen der Wüste befreien und fuhren mitten in den Rockies weiter unserem Ziel entgegen. Auf dem Weg besuchten wir noch kurz die Salzformationen am Mono Lake, um am Abend in unserem Luxushotel in Lake Tahoe anzukommen. Netterweise hat meine Hostfamily uns gratis ein Luxuszimmer mit Kamin, Küche und Jacuzzi besorgt. Die nächsten 2 Tage standen ganz im Zeichen des Skifahrens. Das Wetter war super, der Schnee echt gut, jedoch enttäuschten mich die Skigebiete auf ganzer Linie. Zu aller erst sind sie teuerer als die Österreichischen, jedoch gleichzeitig kleiner und technisch circa 10 Jahre hinterher. Am meisten hat mich gestört, dass die Sessellifte meist keine Sicherheitsbügel, geschweigedenn so Skiabstellteile (ihr wisst schon…) hatten. Geschockt hat mich persönlich auch, das absolute Naturunbewusstsein der Amis. So werden hier offiziell alle Wälder, die im Einzugsbereich der Lifte liegen, als Pisten deklarieren und damit total zerstört. Trotz allem, Skifahren ist immer cool.
Die letzten Tage wurde die Umgebung weiter erkundet, noch mehr geshoppt und den Redwood Mammutbäumen ein Besuch abgestattet. Dann musste Vivien leider wieder heim, wie das für mich war könnt ihr euch wohl auch denken…
Um all das oben beschrieben zu sehen waren wir 10 Tage unterwegs und sind dabei schlappe 3000 Meilen gefahren. Daher auf diesem Weg noch ein Kompliment an meinen Besuch, der trotz Jetlag den straffen Plan brav durchgehalten hat. Aber wirklich, wer kann auch so blöd sein davor zu mir zu sagen „wir wollen so viel wie möglich sehen“ :-)
So ich denke das reicht mal, weitere Bilder wie immer im Studivz.


Donnerstag, 27. Dezember 2007
Weihnachten unter Palmen
Ich hab doch noch etwas Zeit gefunden um ein kurzes, eher stenohaftes, Update zu schreiben. Am Freitag vor Weihnachten hat sich erneut, der nicht nach Deutschland geflüchtete Teil, der berüchtigten Road-Trip-Gruppe auf den Weg in den Süden Kalifornierens gemacht um auch die letzte weihnachtliche Stimmung mit geballten Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen zu bekämpfen.
Erstes Ziel: Zoo von San Diego, welcher - wie man munkelt - der schönste der Welt sein soll. Unser Fazit: Wirklich wunderschön angelegt, sozusagen Botanischer Garten und Zoo zum Preis von einem, und Tiere die man zumindest in bayrischen Zoos nicht sieht (Koalas, Pandabären, Jaguar….). Jedoch sind die Gehege echt erschrecken klein, also in dieser Kategorie kann selbst der Nürnberger Zoo mehr. Schön war es troztdem, bis auf eine Sache die mich wirklich auf die Palme gebracht hat: Man kann den Zoo ohne große Probleme innerhalb von 5 Stunden komplett zu Fuß erkunden. Doch das hält die Amis nicht davon ab Buse anzubieten, die direkt an jedes Gehege ranfahren und per Lautsprecher verkünden was dort drin ist. Und ehrlich Elektrobusse wären ja auch übertrieben, so gute Ottomotoren die eine leichten Benzingeruch in die Luft zaubern und im 5 Minuten-Takt vorbeirattern passen auch einfach zu gut in einen Zoo. Naja, ansonsten ist San Diego aber eine wirklich super schöne Stadt, viele kleine Cafes, auch mal ältere Häuschen, Palmen, Yachthafen und kurze Hosen Wetter mittem im „Winter“. Neben chillen & Lagerfeuer am Strand und Sightseeing in der Stadt, war noch eine kleine Bike Tour zu Seelöwen angesagt. Für einen Tag haben wir es auch noch gewagt aus der USA nach Mexiko auszureisen, und das obwohl wir nur ein Visa haben --- boah! In Mexiko haben wir einen Strandort angesteuert, welcher im Sommer so etwa den Ballermann der USA darstellt, da jedoch keine Saison ist war nicht viel los. Somit gab es Quad-Fahrern für die Männer und Pferdereiten am Strand für die Mädels quasi gratis. Dann frei nach dem Motto „Je versiffter der mexikanischer Imbiss aussieht desto besser ist das Essen“ leckeres Futter besorgt. Noch 5 $ für „Open Bar“, welche wir jedoch nicht exzessiv ausnutzen, da am nächsten Tag die Einreise in die USA anstand, investiert. Einreise ging zum Glück relativ schnell, ist aber echt witzig USA –> Mexiko: nichts, gar kein Zoll, nicht mal sowas wie ne Grenze und zurück natürlich das ganze Programm! Gut dann klassisches deutsches Weihnachtsessen in einem mexikanischen Restaurant und wieder heim. Auf der Heimfahrt hatten wir auf dem Freeway noch einen richtigen Sturm und endlich ist es passiert, ich hab das gesehen! Endlich das Erlebniss auf welches ich schon 3 Monate warte; jetzt kann ich heimkommen und sagen ich habe alles gesehen: Mitten auf dem Highway wurde so ein Stereotypen-Westernfilm-Busch über die Straße geweht :-)


Freitag, 21. Dezember 2007
Frohe Weihnachten
Da ich nicht genau weiß wann ich wieder zum schreiben komm....
Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich hoffe ihr könnt - egal wo und mit wem - ein paar schöne und entspannende Tage verbringen

P.S. leider hab ich so etwas übertriebenes nicht gefunden, daher ist das Bild geklaut .....
Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich hoffe ihr könnt - egal wo und mit wem - ein paar schöne und entspannende Tage verbringen

P.S. leider hab ich so etwas übertriebenes nicht gefunden, daher ist das Bild geklaut .....
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